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Veranstaltung am 13. März 2010 (Neuer Termin)

Ich, Hannelore Thomas, bin Lucys Großmutter und leite die Außenstelle PAKT e.V. in Köln. Die Außenstelle bietet für die nächste Generation eine wichtige Veranstaltung in Köln an. Die Themen behandeln die natürlichen und die nicht erneuerbaren Ressourcen und führen Beispiele auf, wie Wirtschaft und der Staat natürliche und nicht erneuerbare Ressourcen verschwenden bzw. die Umwelt verseucht wird.

Ziel der Veranstaltung

Die Referenten beschreiben zu den einzelnen Themen den Ist-Zustand. Sie erklären Ihnen, wie der Soll-Zustand sein sollte und was Politik und Wirtschaft noch unternehmen müssen, damit der wünschenswerte Soll-Zustand erreicht wird. Die Referenten zeigen Ihnen Alternativen auf. Der Jurist erklärt Ihnen die Möglichkeiten, die Sie gegenüber der Politik und der Wirtschaft haben, wenn diese nicht den erwünschten Soll-Zustand herstellen.
Ich würde es begrüßen, wenn viele Jugendliche ab 16 Jahren an der Veranstaltung teilnehmen.

Moderation: Mr. Roger Horné NRW TV
Legal Expert: Dr. Konstantin Leondorakis LL.M.

  • Verschmutzung von Wasser Referent: Dr. Eckhart Treunert Arbeitskreis Umwelt CDU Köln
  • Ölbohrinseln und Windräder, Schiffe, Boote und militärische Versuche verursachen enormen Lärm und stören das Leben in den Meeren Referent: Dr. Karsten Brensing, WDSC
  • Wenn Atomenergie – dann nur, wenn die Endlagerung für die nachfolgenden Generationen 100% sicher ist Referent: Dr. Wolfgang Neumann Intac GmbH
  • Der Missbrauch von Arzneimitteln in der Nutztierhaltung und die Auswirkungen auf die Menschen/Jugendlichen Referent: Dr. Hermann Focke
  • Subventionen im Allgemeinen, hier insbesondere Verbot der subventionierten Lebend-Tiertransporte Referent: Herr Herbert Wittmann (siehe www.s-h-t.de)

Sie müssen natürlich gar nichts unternehmen.

Welche Konsequenzen hat es, wenn Wirtschaft und Politik die erwünschten Soll-Zustände nicht herstellen?

Lohnt es sich für Sie, auf die Herstellung des erwünschten Sollzustandes zu bestehen?

z.B. bei der Verschwendung erneuerbarer Ressourcen und bei der Umweltverseuchung

Ort der Veranstaltung

Hörsaal I der Universität zu Köln im WISO Gebäude Ecke Universitätsstraße und Bachemer Strasse. Das WiSo Gebäude kann auch durch das Hauptgebäude am Albertus-Magnus-Platz erreicht werden. Bus Linie 136, 146 Haltestelle WiSo oder mit der Straßenbahn Linie 9 Haltestelle Universitätsstraße in Köln

Geplanter Programmablauf

Am 13. März 2010 beginnt um 09.00 Uhr die Informationsveranstaltung

Spendenaufruf

Für die Durchführung der Veranstaltung – Referentenhonorare, Reisekosten, Raummiete – bitten wir freundlich um Spenden.

Das Spendenkonto lautet: PAKT e.V. Sparkasse KölnBonn, Kontonummer: 350561, BLZ: 370 501 98. Geben Sie bitte als Verwendungszweck an: Umweltveranstaltung am 13.3.2010 in Köln

Hannelore Thomas

Diskussion

15 Antworten zu “Veranstaltung am 13. März 2010 (Neuer Termin)”

  1. Wer am Sinn der Veranstaltung zweifelt, sollte sich etwas länger
    das Foto ansehen…..

    Geschrieben von Günther Zschirnt | 9. August 2009, 00:43
  2. Es wird höchste Zeit, dass eine solche Veranstaltung auch in Köln stattfindet. Die Lethargie hier in Köln wird ansonsten unerträglich.

    Geschrieben von M. Merklin | 11. August 2009, 07:38
  3. Frau Eva Luise Köhler, die Ehefrau des Bundespräsidenten Horst Köhler kann leider nicht die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernehmen. Aber sie hat sich das Programm angesehen und hat uns mitteilen lassen, dass sie die Veranstaltung gut findet
    Hannelore Thomas

    Geschrieben von unserezukunft | 26. September 2009, 21:19
  4. Maischberger: am 06. Oktober 2009 in der Fernsehsendung bei Frau Maischberger hat Herr Dieter Hildebrand sinngemäss geäussert, dass wir viel Atommüll haben und keiner sagt, was damit passiert. Niemand in der Runde wusste hierzu eine Antwort. Leider auch Frau Maischberger nicht, obwohl wir ihre Redaktion auf unsere Veranstaltung am 12. Dezember 2009 in Köln aufmerksam gemacht haben. Hier auf der Veranstaltung erfahren die Jugendlichen und der Teilnehmer, welche Möglichkeiten es gibt, damit wir nicht alle von diesem Atommüll verseucht werden.
    Hannelore Thomas

    Geschrieben von unserezukunft | 7. Oktober 2009, 16:43
  5. Klimakonferenz in Kopenhagen – In Köln wird gehandelt
    Gestalten Sie Ihre Zukunft – Kommen Sie zu der Veranstaltung
    Sagen Sie es allen weiter, dass die Veranstaltung für Ihre weitere Zukunft und Lebensqualität wichtig ist – Hier erfahren Sie, was Sie unternehmen können, wenn
    die Wasserverschmutzung nicht aufhört
    der Meereslärm sich nicht verringert
    der Atommüll nicht sicher entsorgt wird etc etc
    Auch Spenden werden gerne entgegengenommen

    Hannelore Thomas

    Geschrieben von unserezukunft | 1. November 2009, 15:07
  6. Es gibt auf der ganzen Erde keine sichere Möglichkeit um Atommüll zu lagern. Wasser wird verschmutzt und knapp, Meereslärm verursacht das Aussterben von Fischen usw usw Die Veranstaltung muss stattfinden und es ist die einzige Veranstaltung, auf der die Teilnehmer erfahren, was sie unternehmen können, wenn die Wirtschaft und die Politik nichts ändert. Leider haben wir noch nicht genügend Spenden bekommen, d.h. wir haben noch nicht alle Reisekosten für die Referenten zusammen. Wir freuen uns über 5 EUR, 10 EUR und wer mehr spenden kann, natürlich auch über mehr.

    Geschrieben von Hannelore Thomas | 19. Januar 2010, 14:11
  7. zur Frage der Endlagerung von Atommüll:
    es geht um 400 Jahrestonnen wärmeentwickelnden Atommüll, im wesentlichen abgebrannte Brennstäbe aus AKWs und rd 5000 Jahrestonnen schwach- bis mittelradoaktiven Abfall. Für letzteren ist ein Endlager genehmigt, Untertage. In anderen Ländern wird Übertagelagerung akzeptiert, die ist billiger.
    Zum Vergleich: 5,2 Mio Tonnen chemisch gefährlicher Abfälle wurden in 2007 in D deponiert (Link anbei, S. 40), davon 3 Mio Tonnen auf Deponien der Kategorie 3 und immer noch 112,9 kt in Untertagedeponien.(Kat 4) Das Arsen, Cadmium oder Quecksilber in disen Abfällen bleibt zeitlich unbegrenzt gefährlich. Die Untertagedeponien (5 in Deutschland) sind trotzdem als ausreichend sicher genehmigt.

    Abfälle sind immer ein Problem und wir müssen auf Dauer davon wegkommen überhaupt Abfälle zu deponieren. Wenn es denn schon unvermeidbar ist, welche zu produzieren, müssen sie recycelt werden. Aber es macht keinen Sinn, die Atomabfälle isoliert zu betrachten. Im Vergleich gesehen sind sie bei weitem nicht so problematisch, dass das Problem nicht lösbar wäre.

    Im übrigen sind sich selbst die Experten nicht einig, ob eine nicht rückholbare Endlagerung wirklich eine gute Idee ist. Von den abgebrannten Brennstäben der heutigen Reaktoren sind überhaupt nur 3 % gespalten, also eigentlicher atomarer Abfall. 97 % sind nicht gespalten und könnten weiter zu Energiegewinnung verwertet werden. Das würde die sowieso schon sehr geringe atomare Abfallmenge noch einmal drastisch reduzieren.

    Man darf Atomenergie nicht isoliert betrachten, Regierungen müssen abwägen, welche Form der Energieversorgung für ihre Bevölkerung auf Dauer die vertretbar ist. Diese Abwägung müssen Regierungen immer wieder tun. Die EU hat z.B. dieses Projekt finanziert, das die Externen Kosten und Risiken der Energieerzeugung vergleicht, ein möglicher atomarer GAU ist auch berücksichtigt: www. externe.info.

    Das EU Parlament hat sich auf der Basis aller dieser Studien mit fast drei Viertel Mehrheit FÜR die Nutzung der Kernkraft ausgesprochen (INI/2007/2091)

    Link zu Abfallentsorgung:
    https://www-ec.destatis.de/csp/shop/sfg/bpm.html.cms.cBroker.cls?CSPCHD=09j00001000047zfyc8b000000vpG6fMiiZ7DaH0_$qvfdtw–&cmspath=struktur,vollanzeige.csp&ID=1024206

    Geschrieben von Hinrich Voss | 27. Februar 2010, 14:27
    • Ich möchte Ihnen zunächst gratulieren, da Sie vermitteln, dass Sie sich mit dem Thema befassen. Ich kann dem Vortrag unseres Referenten aber nicht vorgreifen. Deshalb schlage ich vor, dass Sie am 13.3.2010 nach Köln kommen. Sollten Sie nicht kommen können, kennen Sie vielleicht Leute in Köln und Umgebung, die Sie bitten könnten, zu der Veranstaltung zu kommen. Sie haben die Chance, mit uns zu disktuieren und zu erfahren, ob es nicht doch noch andere wissenschaftliche Erkenntnisse gibt, die Ihre gesammelten Erfahrung bestätigen oder auch nicht. Bei der Organisation der Veranstaltung haben wir sehr darauf geachtet, dass unsere Referenten weder auf Politik noch Wirtschaft Rücksicht nehmen müssen. D.h. dass sie möglichst unabhängig sind und wirklich über die Tatsachen berichten können. Eine Bemerkung möchte ich aber doch zu Ihren Ausführungen machen. Dasa das EU Parlament sich mit fast drei Viertel Mehrheit für die Nutzung der Kernkraft ausgesprochen hat, bedeutet für mich persönlich noch lange nicht, dass diese Entscheidung deshalb richtig oder sinnvoll sein muss.
      Ich habe auf jeden Fall Ihre Nachricht an unseren Referenten weitergeleitet mit der Bitte, auf der Veranstaltung hierauf einzugehen.
      Mit freundlichen Grüssen
      Hannelore Thomas

      Geschrieben von unserezukunft | 27. Februar 2010, 17:46
  8. Sicher existiert Giftmüll der dies für immer ist. Wenn es einen Fehler gibt muß man aber noch lange keinen zweiten machen.
    Strom kann auch CO2- u. atommüllfrei produziert werden.

    Weltweit hat die Atomenergie nur noch einen Anteil von 2% an der Primärenergieversorgung. Flamanville und Olkiluoto kosten jeweils weit über 5 Mrd Euro. Dieser Preis ist ohne Subventionen nicht finanzierbar. Wer zahlt die Rückholung von Asse, die Sanierung für Morsleben? Wer weiß wieviele Mrd noch auf uns zukommen.
    Die Atomindustrie jedenfalls drückt sich davor!

    Geschrieben von Rüdiger | 27. Februar 2010, 19:26
  9. Der Strom, der derzeit mit AKWs erzeugt wird, würde nach einem Ausstieg aus der Atomkraft aus Kohle produziert werden. Röttgens Rechnung geht in die Irre. Eine Brücke, die bei 40% Anteil Erneuerbarer Energien enden soll, endet irgendwo in der Mitte über dem Abgrund, die sie überbrücken soll. Das Ziel ist 100% EE, aber davon sind wir weit entfernt. In den Gesetzen, mit denen die EE gefördert werden, steht nichts vom Atomausstieg. Vielmehr steht dort, dass der Klimaschutz gefördert werden soll. Das erreicht man aber nicht, wenn man eine klimaverträgliche Energiequelle gegen eine andere austauscht. Das gesetzliche Ziel ist, die fossilen Energien abzulösen, nicht die klimaverträglichen.

    Deshalb ist auch nicht der Anteil der Atomenergie an der gesamten Energieversorgung entscheidend, sondern ihr Anteil an der klimaverträglichen Energieversorgung. Und hier ist die Atomenergie in den Industriestaaten heute die größte klimaverträgliche Energiequelle, die wir haben. In D hat Atomkraft 11% Anteil an der Primärenergie (EE 9%) und 23% Anteil an der Stromerzeugung (EE16%). Da wäre es Wahnsinn, angesichts der Dringlichkeit, mit der unsere Energieversorgung klimaverträglich werden muss, aus der Atomkraft auszusteigen. – Mit einer einzigen Tonne Uranbrennstoff für AKWs wird die Verbrennung von mehr als 100000 Tonnen Kohle vermieden, die sich bei ihrer Verbrennung nicht nur in tausende Tonnen Kesselasche, Filterstaub und Rauchgase sondern auch in 300000 Tonnen CO2 verwandeln. Im Vergleich zu den dadurch verursachten Umweltschäden kann die Lagerung des Atommüll nicht ernsthaft ein Problem sein.

    Geschrieben von Hinrich Voss | 28. Februar 2010, 07:58
  10. an Rüdiger und Herrn Voss
    ich kann nur empfehlen, am 13.März 2010 an der Veranstaltung teilzunehmen. Herr Neumann ist ein sehr kompetenter Referent und Sie können dann entscheiden, wie Sie sich zukünftig für Ihre Meinung einsetzen werden. Wir haben ja auf der Veranstaltung den Anwalt Dr. Leondorakis. Dieser wird die Teilnehmer beraten, was sie für weitere Möglichkeiten haben gegenüber Wirtschaft und Politik. Ich habe Ihre Meinungen aus dem Blog auch Herrn Neumann zur Verfügung gestellt, so dass er auf der Veranstaltung auch hierauf eingehen wird.
    Beste Grüsse
    Hannelore Thomas

    Geschrieben von unserezukunft | 28. Februar 2010, 12:42
  11. In den nächsten Tagen gibt es zu den Themen eine wichtige Information

    Geschrieben von unserezukunft | 15. März 2010, 23:50
  12. Wir planen, Ihnen die Veranstaltung vom 13. März 2010 im Internet zur Verfügung zu stellen. Sie haben dann die Möglichkeit, sich umfassend über die folgenden wichtigen Themen zu informieren:

    - Meereslärm und die Folgen
    - Wasserverschmutzung und die damit verbundenen Probleme
    - Atomkraft – Endlagerung – Strahlung- Gefahren
    - Antibiotika-Mißbrauch in der Nutztierhaltung und die Auswirkungen auf Jugendliche und Erwachsene
    - Geld für Kinderbetreuung und verbesserte Schulbildung statt Subventionsgelder für Lebenstiertransporte

    Es werden sich Fragen stellen, z.B.

    - Stimmt das alles
    - Kann es noch schlimmer werden
    - Müssen wir etwas tun

    Alle diese Fragen können mit Ja beantwortet werden.

    Sobald die Veranstaltung im Internet eingestellt ist, besteht die Gelegenheit zu diskutieren, welche Schritte- Strategien – Maßnahmen zu den in den Vorträgen vorgeschlagenen Zielen führen.

    Wir arbeiten daran, dass wir Ihnen möglichst bald die Veranstaltung anbieten können

    Geschrieben von Hannelore Thomas | 16. März 2010, 22:28
  13. Hallo Frau Thomas,

    sorry, der Weg von Hamburg nach Köln war mir doch zu weit.
    Eine Anmerkung zu Ihrem Kommentar vom 16.März. Mit fällt auf, dass in Ihrer Liste zwar die Atomkraft als Problem genannt wird, jedoch nicht der Klimawandel. Ich denke, eine Veranstaltung über Kernfragen unserer Zukunft sollte auch auf die Klimaproblematik eingehen. Immerhin könnte ein ungebremster Klimawandel die Lebensgrundlagen eines Großteils der Menschheit zerstören.

    Herzlichen Gruß

    Hinrich Voss

    Geschrieben von Hinrich Voss | 18. März 2010, 19:36
  14. Sehr geehrter Herr Voss,
    wie Sie vielleicht gelesen haben, werden wir aus der Kölner Veranstaltung eine Internetveranstaltung machen für ganz Deutschland. Wir werden alle Referate mit Ton einstellen und ich hoffe, dass die vielfältigen Themen, die auch noch ineinandergreifen mit ihren Auswirkungen- Nebenwirkungen etc. viele interessiert. Meine Vorstellung ist, dass gemeinsam die Durchsetzung von Lösungen gefordert werden könnte. Wenn zu allen vorgestellten Themen nichts unternommen wird oder nur halbherzig etwas unternommen würde, kann ich Ihnen versichern, könnte das keinen guten Verlauf für uns Menschen nehmen. Ich habe mir ja alle die Vorträge angehört und danach war ich persönlich noch mehr überzeugt, dass ich dafür kämpfen muss, dass es möglich ist, dass sich viele Menschen für diese Themen öffnen, informieren und einbringen. Persönlich tendiere ich dazu, dass man nicht einfach die Politik machen lassen kann, denn viele Poltiker denken nur an ihre Karriere, wenige nur an die Allgemeinheit. Auch viele grosse Wirtschaftsunternehmen denken nur an Profit und es interessiert nicht, ob sie dabei etwas zerstören und die Menschen später deshalb wirkliche Probleme haben werden. Wir müssen hinhören, informieren, die Angelegenheiten besprechen und dann entscheiden. Pakt und ich werden die Inter-Veranstaltung ankündigen und alle zur Teilnahme einladen.
    Im Moment hoffen wir, dass wir noch ein paar Spenden einnehmen, denn wir müssen ja auch Miete für einen externen Server bezahlen und vielleicht ist auch noch Hilfe beim Design erforderlich. Es ist eine sehr große Chance und Gelegenheit hier Menschen jeden Alters bestens zu informieren.
    Kurz noch zur Atomenergie. Haben Sie auch schon mal daran gedacht, dass Leute, die glauben, ins Paradies zu kommen, wenn sie sich und viele andere töten, hierzu auch die Atomkraft irgendwann einsetzen könnten? Ist es nicht auch aus diesem Gesichtspunkt notwendig zu verhindern, dass sich diese Energie überall verbreiten kann?
    Hannelore Thomas

    Geschrieben von unserezukunft | 26. März 2010, 02:33

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